iPhone Hacker bekommt Jobangebot als App Entwickler
Vor ein paar Tagen, bloggten wir über den ersten iPhone Wurm aus Australien, der überall die Rick Astley Bilder hinterließ.
Sein Entwickler, der 24jährige Australier Ashley Towns, hat es nicht nur geschafft den ersten iPhone Wurm überhaupt zu entwickeln, sondern auch noch ein lukratives Jobangebot als App-Entwickler durch diese Aktion zu bekommen. Laut BBC, wurde ihm ein Job als App-Entwickler in einer autralischen Software Firma angeboten.
Natürlich gibt es auchschon die ersten Negativreaktionen auf diese Angebot, unter dem Motto man darf solch etwas nicht belohnen.
Jedoch, lieber soll der Kerle sinnvolle Apps entwickeln, anstatt Würmer und sonstiges auf die Handys loszuschicken und andere Menschen zu ärgern;-)
Mehr zum Thema...
LG BL 40 Christmas Edition Handy
LG bringt passend zum Weinachten das neue BL 40 in der Christmas Edition heraus. Leider wird auch dieses schöne Gerät wieder nur auf dem südkoreanischen Markt verfügbar sein. ( Vielleicht kann mir mal jemand die Frage beantworten, warum solche Geräte bei uns nicht als Weihnachtsspecials angeboten werden? Schade ;-( )
Die Sonderausgabe des BL 40 verfügt über eine 8 Megapixel-Kamera, die herkömmliche Version dagegen nur über 5 Megapixel. Verkaufsstart wird wohl der 10. Dezember sein.
Die normale, auch in Deutschland erhältliche Version des LG Chocolate hat, neben der 5 Megapixel-Kamera, ein riesiges Display das aus gehärtetem, kratzfestem Glas besteht. Das Display weist eine Größe von 4 Zoll auf und hat ein Seitenverhältnis von 21:9 mit 800 x 345 Megapixeln. Als Benutzeröberfläche hat LG das eigene S-Class-Ui gewählt, dass wir bereits schon vom Modell Arena kennen.
Das Handy ist empfangsfähig über HSDPA, hat W-LAN, A-GPS und einen Anschluß für Kopfhörer.
Außerdem ließ LG einen Lagesensor in das Handy integrieren, ebenso ein Radio, FM-Transmitter und TV-Ausgang für das unterhaltungselektronische Vergnügen.
Auf einer micro SD-Karte bis 32 Gigabyte lassen sich jegliche Daten abspeichern. Die einzige Schwachstelle des Handys, dürfte dann doch die etwas geringe Akkuleistung von 1000 mAh, für solch eine Displaygröße und Funktionalität sein.
Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 499 € und verfügbar ist das Gerät in Deutschland seit Anfang November.
Also wer zufällig die nächsten Wochen nach Südkorea kommt, bitte Handy mitbringen
Acer Liquid fuer Smartphone-Fans
Da sich in letzter Zeit der Mobilfunkmarkt stark den Smartphones widmet, möchten wir in Zukunft auch das ein oder andere Gerät auf unserem Blog vorstellen.
Heute nehmen wir das aktuelle Acer Liquid unter die Lupe. Leider ist das Gerät aktuell noch nicht verfügbar, soll aber noch im vierten Quartal auf den Markt kommen.
Das Acer Liquid ist das erste Smartphone, dass von einem Snapdragon Chipsatz mit 1 Gigahertz Taktfrequenz angeboten wird. Diese Entwicklung kannte man nur von den Windows Geräten Toshiba TG01 und HTC HD 2, aber nicht von einem der bisherigen Android-Handys.
Das Handy verfügt über einen 3,5 - Zoll- Touchscreen und einer Auflösung von 800 x 480 Pixel. Unter diesen Pixeln sind 4 berührungsempfindliche Tasten versteckt über die sich Mann/Frau locker durchs Menü navigieren können. Weiter gehören zur Ausstattung WLAN, GPS und Bluetooth, sowie HSPA. Ein 3,5 Millimeter Ausgang für Kopfhörer ist ebenso integriert, wie ein Kartenschlitz für die microSD-Karte. Der Akku kommt auf eine Leistung von 1350 mAh und bewegt sich somit im oberen Bereich. Die 5 Megapixel Kamera auf der Rückseite besitzt leider keinen Blitz, wird aber von der Autofokus-Funktion unterstützt und ist durchaus fähig schöne Bilder zu machen.
Die Kameravorschau wurde mit einer eigenen Software veredelt, die manuelle ISO-EInstellungen möglich macht und auch den Selbstauslöser betätigen kann.
Hier gibts Fotos vom Acer Liquid. Zu welchem Preis das Android´Handy genau verfügbar sein wird, steht aber leider zur Zeit noch nicht fest.
Gemunkelt wird ein Preis von ca 400 €, erhältlich im freien Handel.
Dell trumpft mit Smartphone Mini 3i auf
Auch Dell lässt sich nicht lumpen und steigt in den Mobilmarkt ein. Das Modell Dell Mini 3i ist ab sofort, leider nur in China, erhältlich. Als exclusiver Vertreibspartner hat sich Dell, den Branchen-Profi China mobile, mit rießigem Kundenstamm geangelt. Das Dell Mini 3i ist in zwei Farben verfügbar: in Red-Passion oder Oiled Bronze. Als Betriebssystem wird die chinesische, china mobile Android - Version, namens: "Ophone" gewählt.
Für die Hardware gibt sich Dell offen, genauso wie für das Design und ist bereit die Spezifikationen, je nach Zielmarkt flexibel zu ändern.
In China hat das Gerät die Maße: 58 x 122 x 12 mm ( Länge x Breite x Höhe). Das Gewicht beträgt 105 g. Das 3,5 Zoll große Display verfügt über 640 x 360 Pixel. In dem Gerät ist eine 3 Megapixel-Kamera mit Blitz, Zoom- und Videofunktion und Autofocus integriert. Der Speicher ist mit micro SD-Karten auf 32 Gigabyte erweiterbar.
Das Mini 3i funktioniert nur in 2G-Netzen und unterstützt EDGE. Die Ntze UMTS und HSDPA werden erstaunlicherweise nicht unterstützt.
Ob das Gerät jemals in Europa angeboten, ist leider nicht erkundbar. Als nächster Zielmarkt ist Brasilien auserkoren worden. Mann könnte den Anschein bekommen Dell sucht sich zunächst Zielmärkte mit hohem Wachstumspotential aus und dazu gehört Europa nach erfolgreicher Etablierung des iPhones und Blackberrys eher weniger. Aber vielleicht taucht ja ab und an doch das ein oder andere Dell Mini 3i auf irgendwelchen Online-Marktplätzen auf und findet so den Weg nach Europa.
Weitere Infos
Ladykracher zu Weihnachten – Vodafone Chrystal
Ab sofort ist das Vodafone 533 Chrystal Handy für 129 Euro ohne Vertrag erhältlich. Das Vodafone Chrystal ist mit 126 Swaroswki - Kristallen verziert und lässt jedes Frauen (evtl. auch Männer) Herz höher schlagen. Der schicke Slider verfügt über eine, zugegeben etwas einfache Digitalkamera mit 1,3 Megapixeln, einen integrierten MP 3 Player und ein UKW-Radio. Dies alles für erschwingliche 129, 90 Euro ohne Vertrag.
Das Chrystal Handy besitzt einen zwei Zoll großes Farbdisplay, das 262000 Farben darstellen kann. Der Speicher kann jederzeit über einen SD-Kartenslot erweitert werden. Unterstützt werden Karten bis zu 4 Gigabyte, eine acht Megabyte Karte ist bereits im Lieferumfang enthalten. Auch stehen natürlich USB und Bluetooth als weiter Verbindungsfeatures zur Verfügung.
Das Vodafone 533 Chrystal ist ab sofort in jedem Vodafone Shop erhältlich. Also auf geht’s und der Liebsten das passende Weihnachtsgeschenk zum Glamour Outfit besorgen
Wer-kennt-wen Flatrate fuer nur 5 Euro im Monat
Das sozial Netzwerk Wer-kennt-wen erweiter sein Angebot und bietet nun seinen Nutzern eine otional zubuchbare Flatrate für nur 5 Euro im Monat an.
Die rund 7 Millionen Nutzer des Netzwerkes können ab sofort mit all ihren Freunden die 30 tägige Flatrate hinzubuchen. Nutzer die sich bis 30. November entscheiden erhalten die ersten 3 Monate sogar kostenlos. Gekündigt werden kann die Option jeden Monat.
Der monatliche Basispreis für das Wer-Kennt-wen Basis Paket beträgt 15 Euro, einmaliger Anschlusspreis 19,95 Euro bei einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten.
Eine Vernetzung mit anderen Wer-kennt-wen Mitgliedern in der otionalen Flatrate kostet keine Extragebühren, SMS und Telefonate sind im Standart-Preis enthalten. SMS in andere Netze werden mit 15 Cent belastet und Telefonate mit 15 Cent pro Minute abgerechnet.
Das neue Spielzeug der Kanzlerin – Nokia N63
Wie hier zu lesen ist, hat unsere Kanzlerin seit heute ein neues Spielzeug. Das Spielzeug ist das brandneue Nokia N63 - ein Smartphone der Superlative.
Das Nokia N63 ist ein sogenanntes Krypto-Handy, dass auf keinen Fall abgehört werden kann und auch sonst allen andere Lauschangrffen und Ausspähversuchen standhalten soll. Die Gesprächsdaten des Benutzers werden automatisch vom Telefon vor den Gesprächen verschlüsselt, natürlich nur unter der Voraussetzung das ein sogenannter geheimmodus eingeschaltet ist. Diese Verbisnungsart funktioniert aber nur, wenn der andere Gesprächsteilnehmer ebenfalls über ein Krypto-Handy verfügt.
Ein neues Handy dieser Generation ist das N63, mit welchem ab heute unsere Kanzlerin telefoniert. Das Nokia N63 ist ein Smartphone, dass extra für Business User entwickelt wurde. Es ist ein Breitbad-Gerät welches über WIFI und Bluetooth - Schnittstellen verfügt, ebenso über GPRS, Edge und 3G Verbindungen. Das Gerät beinhaltet eine vollwertige Qwertz-Tastatur, ebenso eine 2 Megapixel Kamera und eine Auflösung von 320 x 240 Pixel auf dem Display. Das Smartphone hat ein Gewicht von 126 g und die Maße 113 x 59 x 13 mm. Darüber hianus verfgt es über einen SD-Speicherkarten Slot welcher die Möglichkeit bietet bis zu 110 GB auf einer Karte abzuspeichern.
Soviel zur Beschreibung des Handys. Alleine der Superchip den Frau Merkel bekommt, damit der Spass abhörsicher ist, kostet rund 2600 €. Dieser Chip wurde ebenfalls für weitere 5200 Minister bestellt. Bezahlt aus dem Konjunkturpaket! Dabei stelle ich mir die Frage, müssen wirklich 5200 Minister und höhere Beamte abhösicher telefonieren? In manchen Positionen, keine Frage, da ist dies von Nöten, aber in solch eine Umfang und muss die ganze Geschichte dann noch von der Firma Nokia kommen? Von dem Handy-Hersteller, der erst in jüngster Vergangenheit Millionen an Staatsgeldern kassierte um dann Deutschland den Rücken zu kehren?
Unerfreuliche, geaenderte Geschaeftsbedingungen fuer Android Market und Entwickler
Geänderte Geschäftsbedingungen für Android Entwickler sorgen für erste verärgerte Kunden, so konnte man es heute auf diversen Internetseiten entnehmen. Entwickler von mobilen Google Android Anwendungen haben eine E-Mail erhalten in der sie aufgefordert werden, den neu überarbeiteten Nutzerbedingungen , auch genannt: "Developer Distribution Agreement" zuzustimmen. Dieses Agreement beinhaltet eine Pflichtzustimmung für alle Entwickler, die Ihre Apps weiterhin über Online-Marktplätze vertreiben wollen. Apps, dessen Entwickler die Vereinbarung nicht bis zum 11. Dezember unterzeichnet haben, werden aus dem Markt entfernt.
Der exakte Wortlaut der Vereinbarung lässt sich auf der Android-Community Page entnehmen. Link zur Andorid Community
Vorallem sorgt der Paragraf 7.2 für großen Unmut, denn ein Entwickler, der seine Applikation aus dem Market aus unterschiedlichen Gründen (z.B. Urheberrechtsverletzungen) zurückzieht, muss alle Einkünfte, die er innerhalb eines Jahres, bevor die Software entfernt wurde, an die Endverbraucher, die für das Produkt gezahlt haben, zurückerstatten. Auch die Gerichtsbarkeit des Vereinbarung in Santa Clara, Kalifornien, steht in einer Google-Gruppe zur Diskussion. Link zu Google-Group
Der Android Market ist Googles Online Marktplatz für Nutzer der Mobilsoftware Android. Hier können die Nutzer seit dem Start im Oktober 2008 diverse Applikationen erwerben.
Motorola´s Droid-Smartphone “Milestone” als iPhone-Konkurrent
Der Marktteil von Motorola im Handysegment lag im September diesen Jahres bei gerade einmal 5,9 % Tendenz fallend. Nun raffte sich Motorola auf und versucht mit dem neuen Droid-Smartphone , namens "Milestone" eine Kehrtwende einzuläuten und gegen das iPhone anzutreten.
Motorola erhofft sich mit diesem Gerät wieder zu steigendem Umsatz und in die schwarzen Zahlen zurückzukehren.
Das Milestone ist das erste Gerät, dass über die Version 2.0 des Google Betriebsystems Android verfügt. Es verfügt über einen stattlichen 3,7 Zoll Touchscreen und verbirgt so eine Auflösung von 854 x 480 Pixel in sich - also rund 2 - mal größer als das iPhone. Verbindungen ins Internet sind per HSDPA (10,2 MBit/s), HSUPA (5,7 MBit/s) und WLAN (802.11b/g) möglich.
Als Vorteilhaft kann auch die voll ausgestattete physische Qwertz-Tastatur und die 5 Megapixel Kamera mit Blitz hervorgehoben werden und trotzdem ist das Smartphone kaum breiter als das Apple iPhone.
Durch den Einsatz des Android Betriebssystems kann man davon ausgehen, dass auch Google eine Menge Wissen und Herzblut in dieses Gerät investiert hat……. Man kann gespannt sein….
Das Milestone ist in Deutschland zunächst den Netzbetreibern Vodafone und O2 vorbehalten, sowie bei dem Reseller The Phone House. Das Gerät wird vorausscihtlich ab dem 16. November für rund 481 € erhältlich sein.
Motorola plant und prueft waghalsige Zerschlagung des Konzerns
Der krisengebeutelte, milliardenschwere US- Konzern plant eine Zerschlagung des Konzerns um überleben zu können. Der Konzern will sich, Informationen zu Folge, aufspalten und in Einzelteilen verkaufen. Schon vor einem Jahr hatte Motorola die Pläne, die nicht mehr gewinnbringende Handysparte abzustoßen, musste aber auf Grund der angespannten Finanzlage ersteinmal Abstand von diesen Plänen nehmen. Laut der "New York times" steht aktuell die sehr profitable Netzwerksparte rund um die TV-Empfangsboxen zum Verkauf. Als Preis peilt der Konzern eine Summe von ca. 5 Milliarden US-Dollar an. Als Käufer kommen Finanzinvestoren oder Wettbewerber in Frage, so verlauten diverse Berichterstattungen.
Wegen dem stark rückläufigen Mobilfunk Markt ist die Netzwerksparte zu Motorolas Zugpferd-Sparte angewachsen. Nach einem möglichen Verkauf dieser profitablen Sparte, stehe auch eine eventuelle Abspaltung der MobilFunk-Sparte wieder auf der Tagesordnung, so diverse Berichte. In der Krise strich der Konzern bereits mehrere Stellen und wechselte die Führungsebene im Handygeschäft aus.
Als neuer Hoffnungsträger Motorolas dient auch das neu auf den Markt gebrachte Droid - Smartphone, dass auf der Google Software Android basiert. Leider konnte der ehemals zu den Branchengewinnern zählende Konzern nie wieder an den Erfolg seines "Razr" Handys anknüpfen.