Neue Umfgare ergibt Mobilfunknutzer setzen auf Discounter und guenstige Flatrates
Um Kosten zu sparen wählte jeder fünfte Nutzer in den vergangene zwei Jahren einen neuen Tarif oder wechselte gleich komplett den Anbieter.
Mittlerweile verfügen rund 78 Prozent der deutschen Bürger über einen festen Handyvertrag. Dies ist gegenüber 2008 immerhin eine Steigerung von 3 Prozent. Innerhalb dieser Steigerung konnten vorallem die verschiedenen Datentarife eine enorme Steigerung verbuchen, nämlich auf ganze 14 Prozent. Dies besagt zumindest eine neue Studie des Umfragedienstes TNS Infratest, die vom Mobilfunkanbieter eplus in Auftrag gegeben wurde.
Insgesamt 62 Prozent der Nutzer nehmen eines der Flatrateangebote in Anspruch, bei Kunden mit Datentarif steigert sich die Anzahl der Nutzer auf 70 Prozent. Jeder dritte Handynutzer kann sich bereits vorstellen den eigenen Festnetzanschulß auf Dauer abzuschaffen. Auch Discounterangebote erfreuen sich wachsender Beliebtheit und locken zunehmend Menschen an. Viele können sich einen Wechsel vorstellen, wenn sie dadurch noch mehr Geld sparen können.
Die gestiegene Nachfrage nach mobiler Datenübertragung resultiert laut Infratest aus der gestiegenen Zufriedenheit der Nutzer. Immerhin 79 Prozent der Nutzer finden die Geschwindigkeit ihres Anbieters mehr als angemessen und gerade einmal 29 Prozent empfinden sie als zu langsam.
Teilgenommen haben ca 2000 Menschen an dieser Studie, aller Bildungs- und Alterklassen. Befragungszeitraum war Januar 2010.
Apple will Einfuhrverbot von Nokia Handys in die USA erwirken
Nokia und der amrikanische Apple-Konzern verstricken sich immer tiefer in eine Patensrechtsstreit. Nachdem Nokia letztes Jahr im Dezember erneut eine Klage wegen eines Patentrechtsstreits bei der amerikanischen US-Handelsaufsicht ICT eingereicht hat, schlägt nun Apple zurück und erhebt Gegenklage. In dieser Klage fordert Apple ein Einfurhverbot von Nokia Handys auf den amerikanischen Markt und verweist ebenfalls auf eine Patentrechtsverletzung seitens Nokia.
Sollte Apple Zuspruch erhalten, sieht es für Nokia schlecht aus. In diesm Falle müsste Nokia mit einem Auslieferungsstop an die USA rechnen. Bis es jedoch so weit ist können noch mehrrere Monat ins Land ziehen. Das ITC hat noch nichtmal über Nokias Klage eine Entscheidung gefällt. Sollte die Handelsaufsicht entscheiden der Klage näher nachzugehen, können bis zur Urteilsfindung schnell bis zu 15 Monate ins Land gehen.
Nokia hatte bereits im Oktober vor einem US-Bezirksgericht Klage gegen Apple erhoben wegen Patentverletzungen in zehn Punkten. Apple konterte mit einer Gegenklage Anfang Dezember. Apple ist seit der Einführung des iPhones im Jahr 2007 aus dem nichts heraus zu einem der stärksten Mitbewerber von Nokia geworden.
Handy funktioniert dank Coca Cola
Coca Cola als Treibstoff für Mobiltelefone. Kann man sich nicht vorstellen, doch die jüngste Entwicklung des chinesischen Desingers Daizi Zeng zeigt anderes.
Unter dem Stichwort "green phone" zeigt der Desinger erste Entwürfe des rein biologischen Nokia Phones. Das Phone ähnelt einem Reagenzglas und ist mit einem speziellen Bio-Akku ausgerüstet. Das Gerät bezieht den Strom nicht über normale Ladekabel sondern aus einer Plastikröhre, die die Rückseite des flachen Mobilphones bildet. Gefüllt ist diese Plastikröhre schlicht und einfach mit Cola-Limonade.
Das Handy filtert angeblich Kohlenhydrate aus der Cola hinaus und wandelt sie in Energie um. Als Katalysator werden Enzyme eingesetzt. Nach dem entladen bestehen die Rückstände einzig und allein aus Sauerstoff und Wasser. Der Jungdesigner rechnet mit einer 3-4 mal höheren leistungsfähigkeit gegenüber den herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus.
Auch andere Limonaden sollen auf Dauer funktionieren, so dass jederorts genug Auflademöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Ob dieses Handy jedoch jemals in Serie produziert wird, steht in den Sternen und auch Nokia distanziert sich freundlich von diesem Produkt. Naja man wird sehen, wir für unseren Teil drinken Limonade immer noch lieber, anstatt sie in unsere Handys zu schütten
Das alte Handy in Zahlung geben
Blau.de und asgoodas.nu zahlen nun für alte Handys bares. Kunden können ab jetzt ihre alten Handys oder ihren alten iPod gegen Gesprächsguthaben eintauschen.
Ab sofort kooperiert der Mobilfunkdiscounter Blau.de mit dem Handyankauf-Unternehmen asgoodas.nu und kauft gebrauchte Handy über die Website an. Die Kunden können sich dann den Gegenwert in Form eines Guthabens auf ihre blau.de Sim-Karte laden lassen. Alternativ kann sich der kunde auch eine Gutschrift ausbezahlen lassen. Entscheidet sich der Kunde jedoch für das Guthaben auf der Sim-Karte bekommt er zusätzlich noch zehn Prozent des Gerätewertes gutgeschrieben.
Funktionieren tut die Geschichte ganz einfach. Der Gerätebesitzer macht Online Angaben zum Zustand des Handys und erhält dann ein Preisangebot. Der Kooperationspartner asgoodas.nu biete die unfreie Einsendung des Gerätes an und sichert die Aufladung des Guthabens im Folgemonat zu. Im Durchschnitt zahlt das Unternehmen 85 € pro gebrauchtes Handy.
Dieses Modell soll in der Zukunft noch stark erweitert werden und auch bald Spielkonsolen und andere Elektrogeräte zum Ankauf genehmigen.
Momentan liegt der Preis einer Blau.de Sim-Karte bei 9,90 Euro inklusive 10 Euro Startguthaben. Im 9 Cent Einheitstarif kann man egal zu welcher Uhrzeit für 9 Cent in alle deutschen Netze telefonieren. Eine Mindeslaufzeit, Vertragsbindung oder Mindestumsatz gibt es nicht.
Glueckliches Ende fuer Handy
Einen ungewöhnlichen Einsatz hatte die Polizei in Schweinfurt noch so kurz vor Weihnachten zu erbringen. Eine Schülerin hatte ihr Handy auf eine Eisscholle im Main fallen lassen.
Der 15 Jährigen ist das Handy aus der Hand gerutscht und in den Kanal gefallen. Glücklicherweise befand sich an der entsprechenden Stelle eine Eisscholle auf der das Handy landete.
Aus ihrer Verzweiflung hinaus, wendete sich das Mädchen an den Bürgerservice, die wiederum die zuständige Wasserschutzpolizei alarmierte. Da das Eis für Personen noch nicht tragfähig genug war, versuchten die Beamten das Telefon von einer Brücke aus mit Hilfe eines starken Magnetes zu angeln. Dieser Magnet wird normalerweise zur Sicherung von Fundstücken im Wasser eingesetzt.
Glück hatte das Mädchen noch insofern, dass sich an dem Handy ein magnetischer Anhänger befand, der die Rettungsaktion erleichterte, ohne die SIM zu beschädigen.
Das Mädchen war überglücklich über die Rettungsaktion, brach in Tränen aus fiel dem Polizisten in die Arme
Quelle: Südkurier
Neues Google Handy in Sicht?
Bringt Google ein Handy raus, dass den Kampf gegen das etablierte iPhone antritt? Diese Frage beschäftigt seit einigen Tagen viele Smartphone- und Internetuser.
Ausgelöst wurde diese Spekulation durch einen Bericht im Wall Street Journal, der sich wiederrum auf "informative" Quellen beziehen soll. Ferner teilte Google in einem Blogbeitrag mit, dass Mitarbeiter gerade eine neuer Generation von Handys testen. Details gab es bisher nicht, lediglich ein paar Bilder schwirrten im Netz umher.
Doch seit heute ist es amtlich. Dieses neue Telefon wird "Nexus one" heißen und von der Firma HTC hergestellt werden. Dies geht zumindest aus den Testberichten der amerikanischen FCC hervor.
Die FCC hat somit Google den Segen gegeben, ihr Betriebssystem auf dem HTC Handy zu integrieren.
Weiter ist dem Bericht zu entnehmen dass das Smartphone über WLAN und eine Bluetooth-Schnittstelle verfügen soll über Google und T-Mobile als angebliche beteiligte Firmen hört und liest man nichts.
Ob das Handy nun wirklich mit dem Google Betriebssystem auf den Markt kommt und als neuer iPhone Killer eingesetzt wird, ist weiterhin unklar. Laut dem Bericht im Wall Street Journal soll genau dies das Ziel sein. Das Gerät soll anscheinend direkt von Google vertrieben werden und ab kommendem Jahr verfügbar sein. Die Nachrichtenagentur Reuters hingegen, soll aus anderen "informativen" Quellen gehört haben, dass diese Gerät in deutschland mit einer T-Mobile Sim-Karte laufen wird und hier im Fürhjahr auf den Markt kommt. Sind wir mal gespannt, wann uns Google das Vergnügen gewährt dieses schöne Smartphone zu erwerben
GEZ jetzt auch bald fuers Handy?
Die GEZ schreckt auch vor nichts zurück. Derzeit prüft Sie eine neue Gebührenerhebung für Mobiltelefone. Momentan gibt es eine vergünstigte Regelung für Handy und Mobilfunkbesitzer, sollten sie kein Fernseher oder Radio besitzen.
Neue Gebührenerhebungen, die wahrscheinlich weitaus höher ausfallen, werden gerade geprüft.
Es soll zwischen zwei Regelungen entschieden werden. Entweder einer pauschalen Gebühr pro Haushalt von 18 Euro, egal ob zig Fernseher und Radios vorhanden sind, oder nur ein Mobiltelefon. Oder einer sogenannten "modifizierten" Abgabe die sich nach der genauen Anzahl der Geräte bemisst.
Zudem will die GEZ die Beweislast auf die Kunden abführen, sprich jeder von uns soll dann beweisen, dass wir keine Geräte besitzen.
Quelle
Naja, dann geh ich jetzt auch mal Kindergeld beantragen. Kinder habe ich zwar nicht, aber die Gerätschaften dafür sind ja schließlich auch vorhanden.
Die peinlichsten SMS – ever ?
Das Thema peinliche SMS kennt fast jeder unter uns. Ein Gläschen Wein zuviel und Schwupp! abgesendet ist wieder eine SMS für die man sich am nächsten Tag in Grund und Boden schämen möchte. Für diese peinlichen SMS hat Facebook jetzt eigens eine Gruppe, die mittlerweile auch schon mehr als 16.000 Fans hat. Ein besuch lohnt sich auf alle Fälle, denn man lacht sich beim Stöbern auf dieser seite wirklich kaputt und kann so auch jeden noch so trüben Wintertag aufhellen.Mittlerweile kann man sogar auch die eigenen peinlichen SMS auf Facebook verewigen
"SMS von gestern Nacht"
Klarmobil hat neuen Studententarif passend zu Weihnachten
Der Mobilfunkanbieter Klarmobil.de führt passend zu Weihnachten, oder den Studentenprotesten
, einen neuen Studententarif ein. Im Studenten Tarif 50 des Anbieters Klarfunk erhalten Studenten ab sofort 50 Minuten ins deutsche Festnetz, 50 min innerhalb der Klarmobil Community, 50 Frei - SMS in alle deutschen Mobilfunknetze und 50 MB Datenvolumen inklusive für 19,95 € monatlich.
Außerhalb dieses Tarifs kostet jede Minute und SMS in alle Netze 9 Cent, egal zu welcher Uhrzeit. Eigenen Angaben zu Folge nutzt Klarmobil das T-Online und O2 Netz. Zur Telefonie wird das T-Online Netz herangezogen, für jegliche Datenübertragungen das O2 Netz. Bei schlechtem Empfang kann beim Anbieter ein Netzwechsel beantragt werden. Eine Mindestvertragslaufzeit oder Mindestumsatz hat der Studententarif übrigens nicht
Acer Liquid fuer Smartphone-Fans
Da sich in letzter Zeit der Mobilfunkmarkt stark den Smartphones widmet, möchten wir in Zukunft auch das ein oder andere Gerät auf unserem Blog vorstellen.
Heute nehmen wir das aktuelle Acer Liquid unter die Lupe. Leider ist das Gerät aktuell noch nicht verfügbar, soll aber noch im vierten Quartal auf den Markt kommen.
Das Acer Liquid ist das erste Smartphone, dass von einem Snapdragon Chipsatz mit 1 Gigahertz Taktfrequenz angeboten wird. Diese Entwicklung kannte man nur von den Windows Geräten Toshiba TG01 und HTC HD 2, aber nicht von einem der bisherigen Android-Handys.
Das Handy verfügt über einen 3,5 - Zoll- Touchscreen und einer Auflösung von 800 x 480 Pixel. Unter diesen Pixeln sind 4 berührungsempfindliche Tasten versteckt über die sich Mann/Frau locker durchs Menü navigieren können. Weiter gehören zur Ausstattung WLAN, GPS und Bluetooth, sowie HSPA. Ein 3,5 Millimeter Ausgang für Kopfhörer ist ebenso integriert, wie ein Kartenschlitz für die microSD-Karte. Der Akku kommt auf eine Leistung von 1350 mAh und bewegt sich somit im oberen Bereich. Die 5 Megapixel Kamera auf der Rückseite besitzt leider keinen Blitz, wird aber von der Autofokus-Funktion unterstützt und ist durchaus fähig schöne Bilder zu machen.
Die Kameravorschau wurde mit einer eigenen Software veredelt, die manuelle ISO-EInstellungen möglich macht und auch den Selbstauslöser betätigen kann.
Hier gibts Fotos vom Acer Liquid. Zu welchem Preis das Android´Handy genau verfügbar sein wird, steht aber leider zur Zeit noch nicht fest.
Gemunkelt wird ein Preis von ca 400 €, erhältlich im freien Handel.